Kinder und Jugendliche, die Gewalt oder Vernachlässigung erleben, brauchen Schutz und starke Netze. Das Familienministerium unterstützt die für den Kinderschutz zuständigen Kommunen und die Praxis mit dem Bayerischen Gesamtkonzept zum Kinderschutz – für ein gesundes, gewaltfreies Aufwachsen.
Kinder- und Jugendschutz


Kinder und Jugendliche vor Gewalt und Vernachlässigung schützen
Bayern ist im Kinderschutz hervorragend aufgestellt, mit einem abgestimmten Gesamtkonzept zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor körperlicher, sexualisierter und seelischer Gewalt sowie Vernachlässigung. Es spannt den Bogen von präventiven Frühen Hilfen bis hin zum konsequenten Vollzug des staatlichen Wächteramtes. Das Familienministerium entwickelt das Bayerische Gesamtkonzept zum Kinderschutz in enger und ressortübergreifender Abstimmung mit der Fachpraxis fortlaufend und bedarfsgerecht weiter.
Kinder und Jugendliche vor Gefährdungen in Öffentlichkeit und Medien schützen
Ob beim Spielen im Park, im Netz oder auf Partys – Kinder und Jugendliche in Bayern brauchen Sicherheit und Freiräume. Der Jugendschutz sorgt dafür. Er setzt klare Grenzen bei Alkohol, Drogen, Gewalt und riskanten Online-Inhalten. Gleichzeitig entwickeln junge Menschen ein Gespür für Risiken, treffen kluge Entscheidungen und treten selbstbewusst für sich ein. Eltern und Fachkräfte bekommen Rat und Unterstützung, um Kinder und Jugendliche in jeder Lebensphase gut zu begleiten. So wächst eine Generation heran, die sicher und selbstbewusst durchs Leben geht.
