Unternehmen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen, fördern und halten. Arbeitsplätze gesund und attraktiv gestalten. Chancen durch Ausbildung und Inklusion nutzen. Barrieren abbauen und soziale Verantwortung übernehmen. Als Unternehmerin oder Unternehmer stehen Sie täglich vor vielen Herausforderungen. Der Freistaat unterstützt Sie auf vielfältige Weise – denn jedes Unternehmen in Bayern prägt die Wirtschaft und Gemeinschaft unserer Heimat. Jetzt und in Zukunft.

 Eine junge Frau skizziert einen Bauplan
istock/monkeybusinessimages
Ein junger Mann skizziert einen Bauplan
istock/monkeybusinessimages

Was bewegt Sie?Wir suchen Fachkräfte.

Förderfähig? Machen Sie den Online-Fördercheck!

Sie möchten wissen, ob Ihr geplantes Ausbildungsverhältnis – in Vollzeit oder Teilzeit – grundsätzlich für die ESF+-Förderprogramme „Fit for Work – Chance Ausbildung“ oder „Fit for Work – Chance Teilzeitausbildung“ in Frage kommt? Mit dem Online-Fördercheck erhalten Sie in wenigen Minuten eine erste Einschätzung, ob sich für Ihren Betrieb eine Antragstellung lohnt.

Sie möchten Ihren Fachkräftebedarf sichern und gleichzeitig jungen Talenten eine Chance geben? Viele junge Menschen sind hochmotiviert und wollen zeigen, was in ihnen steckt – brauchen aber Unterstützung beim Einstieg in die Ausbildung.

Mit „Fit for Work – Chance Ausbildung“ erhalten Ausbildungsbetriebe in Bayern einen Zuschuss, wenn sie Bewerberinnen und Bewerbern mit Startschwierigkeiten den Einstieg in eine Ausbildung ermöglichen. So bauen Sie Schritt für Schritt eine neue Fachkraft für Ihren Betrieb auf.

Sie möchten Ihren Fachkräftebedarf sichern und gleichzeitig Menschen eine Chance geben, die keine Vollzeitausbildung absolvieren können? Viele dieser Talente wollen zeigen, was in ihnen steckt – brauchen aber ein flexibles Ausbildungsmodell, das zu ihrer Lebenssituation passt.

Mit dem ESF+-Förderprogramm „Fit for Work – Chance Teilzeitausbildung“ erhalten Ausbildungsbetriebe in Bayern einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung, wenn sie eine betriebliche Teilzeitausbildung als Erstausbildung ermöglichen. So bauen Sie Schritt für Schritt eine neue Fachkraft für Ihren Betrieb auf – und nutzen Fachkräftepotenziale, die sonst unerschlossen blieben.

    Was bewegt Sie?Wir möchten wissen, wie sich der bayerische Arbeitsmarkt entwickelt.

    Wenn Sie Personal, Qualifizierung, Investitionen oder Standorte planen, brauchen Sie einen belastbaren Blick auf den Arbeitsmarkt in Bayern. Wichtige Fragen sind zum Beispiel:

    • Wie entwickelt sich die Arbeitslosigkeit insgesamt und in meiner Region?
    • Wie viele Menschen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt – und in welchen Branchen?
    • Worin unterscheiden sich Stadt und Land?
    • Welche Signale senden Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftebedarf?
    • Wie entwickeln sich die Beschäftigung Älterer und die Situation von Langzeitarbeitslosen?

    Wenn Sie diese Trends früh erkennen, können Sie Personalbedarf, Qualifizierungsstrategien und Investitionen gezielt steuern.

    Das StMAS Bayern veröffentlicht laufend Auswertungen unter der Überschrift „Bayerns Arbeitsmarkt“ mit aktuellen Kennzahlen zur Arbeitslosigkeit, Beschäftigung und regionalen Verteilung – bis auf Ebene der Regierungsbezirke sowie der Landkreise und kreisfreien Städte.

    Mit diesen Auswertungen können Sie:

    • nachvollziehen, wie sich Arbeitslosigkeit und Beschäftigung in Ihrer Region entwickeln
    • erkennen, ob Ihre Region im Vergleich zu anderen vorn oder hinten liegt (zum Beispiel bei Arbeitslosenquote oder Fachkräftebedarf)
    • frühzeitig sehen, wo sich Engpässe oder Reserven am Arbeitsmarkt abzeichnen

    Wenn Sie Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt in Beschäftigung bringen wollen, können Sie den Bayerischen Arbeitsmarktfonds (AMF) nutzen. Über den Fonds setzen Sie zeitlich befristete Projekte zur Qualifizierung und Arbeitsförderung arbeitsloser oder von Arbeitslosigkeit bedrohter Personen auf – etwa Langzeitarbeitsloser, Älterer, Jugendlicher mit Vermittlungshemmnissen, Frauen, Menschen mit Behinderung sowie Migrantinnen und Migranten. Als Träger beantragen Sie Projektmittel; als Unternehmen, Kommune oder Netzwerkpartner gestalten Sie solche Projekte aktiv mit.

    Wirtschaftliche Veränderungen spüren Betriebe zuerst im Alltag: beim Recruiting, bei der Weiterbildung, in der Arbeitsorganisation. Die zentrale Frage lautet dann oft: Was machen andere Unternehmen – und was funktioniert in der Praxis?
    Genau hier setzt das IAB-Betriebspanel an. Jedes Jahr befragt das IAB-Betriebspanel rund 800 Unternehmen; eine vom Freistaat Bayern geförderte Aufstockung erhöht die Zahl auf etwa 1.200 Betriebe. So entstehen belastbare Einblicke in betriebliche Entwicklungen.

    Die Auswertungen zeigen, was Unternehmen beschäftigt: Einstellungen und Personalbedarf, Hemmnisse bei der Fachkräftesicherung, die Entwicklung von Weiterbildungsquoten und der Umgang mit flexiblen Arbeitsformen. Aus Zahlen wird damit ein Praxisbild, das Trends greifbar macht – und Orientierung für Entscheidungen im eigenen Betrieb gibt.

    Was bewegt Sie?Wir wollen, dass unsere Beschäftigten Familie und Beruf gut vereinbaren können.

    Logo „Familienpakt Bayern“ mit blauem Ampersand links und blauem Schriftzug rechts auf hellgrauem Hintergrund.

    Haben Sie offene Stellen – und merken, dass Bewerberinnen und Bewerber immer stärker auf Familienfreundlichkeit achten? Möchten Sie Ihre Leute halten, statt ständig neu zu suchen? Der Familienpakt Bayern holt Sie genau da ab: Als kostenfreies Netzwerk von Staat und Wirtschaft unterstützt er Sie dabei, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Ihrem Betrieb gezielt voranzubringen und so im Wettbewerb um Arbeits- und Fachkräfte zu punkten. Die Servicestelle bietet Ihnen Erstberatung, Lotsenfunktion, Infos, Praxisbeispiele und Veranstaltungen rund um familienbewusste Arbeitszeiten, mobile Arbeit, Kinderbetreuung und Pflege.2 Als Mitglied machen Sie Ihr Engagement mit Logo, Urkunde und Siegel sichtbar und werden Teil eines bayernweiten Netzwerks familienfreundlicher Arbeitgeber.

    Erfolg hat viele Bausteine

    Weiterbildung, Familienfreundlichkeit, Arbeitsschutz und Verantwortung: Entdecken Sie, wie Bayerns Unternehmen Schritt für Schritt Zukunft sichern – für sich, ihr Team und die Region.

    Ein Produktionsdämpfer? Für die Kräuter Mix GmbH in Abtswind war das kein Grund, Beschäftigte zu verlieren. Personalmanager Michael Herrmann hat die ruhige Phase genutzt, um sein Team gezielt weiterzubilden – komplett finanziert über die Bundesagentur für Arbeit. Das Ergebnis: qualifizierte Fachkräfte aus den eigenen Reihen und ein Unternehmen, das seinem ländlichen Standort selbstbewusst treu bleibt. Eine Erfolgsgeschichte, die zeigt, wie Weiterbildung zum Wettbewerbsvorteil wird.

    Der Montagmorgen entscheidet oft mehr als jede Stellenanzeige. Wer bringt heute das Kind? Wer springt ein, wenn Pflege in der Familie ruft? Und welcher Betrieb denkt mit?
    Familienfreundlichkeit steht für viele Fachkräfte ganz oben. Bei der Bewerbung zählt der Alltag: verlässliche Zeiten, Spielräume, Verständnis, Lösungen. Wo das gelingt, entsteht Vertrauen – und gute Leute bleiben. 
    Genau hier kommt der „Familienpakt Bayern“ ins Spiel. Das Netzwerk macht Familienfreundlichkeit im Betrieb leichter umsetzbar: mit praxisnahen Online-Seminaren, starken Best-Practice-Beispielen und Austausch mit anderen Unternehmen.

    Gesund und motiviert: So wünschen Sie sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – genau das bewirkt guter Arbeitsschutz. Ob Gefährdungsbeurteilung oder technische und soziale Schutzmaßnahmen: Diese Pflichten bieten zugleich echte Vorteile für Ihr Unternehmen. Ein Betrieb, in dem Sicherheit und Gesundheitsschutz großgeschrieben werden, ist attraktiv für Fachkräfte – und langfristig erfolgreicher.

    Wenn der Betrieb läuft, steigt meistens auch der Druck. Viele Aufträge, enge Terminlage, neue Herausforderungen. Gerade dann schafft Weiterbildung Entlastung, weil sie Wissen aufbaut und Führung sicherer macht. Teams gewinnen an Souveränität – und das Unternehmen rüstet sich für die Zukunft.
    Das Bayerische Arbeitsministerium bietet dazu Förderangebote und individuelle Beratung. So entsteht Schritt für Schritt ein Weiterbildungsweg, der zum Betrieb passt. Am Ende zählt die Wirkung: ein motiviertes und bestens geschultes Team– und ein Unternehmen, das Veränderungen souverän meistert.

      Was bewegt Sie?Wir wollen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein gutes Arbeitsumfeld bieten.

      Volle Auftragsbücher sind die eine Seite. Der Alltag bei der Umsetzung die andere: lange Schichten, körperlich schwere Arbeit, hoher Takt. Zwei Inhaber einer mittelständischen Schlosserei in Oberfranken, nennen wir sie Jana und Thomas, kennen diese Realität. Das Geschäft läuft. Und trotzdem wächst der Druck.
      Immer öfter erkrankt jemand. Kolleginnen und Kollegen springen ein. Pausen schrumpfen. Die Stimmung kippt schneller. Und auf Stellenanzeigen meldet sich kaum noch jemand. Jana und Thomas merken: Ein gutes Team hält viel aus. Aber auf Dauer muss sich etwas ändern.

      Ein gutes Arbeitsumfeld ist Chefinnen- und Chefsache

      Jana und Thomas entscheiden sich für einen Kurswechsel. Sie setzen auf ein klares Konzept für Sicherheit und Gesundheitsschutz sowie gezielte berufliche Weiterbildung im Betrieb: Gefährdungsbeurteilungen, Stressprävention, vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und Angebote, die Familie und Beruf besser zusammenbringen.

      Auf der Homepage des Arbeitsministeriums informieren sie sich über die Initiative „Ältere und Arbeitswelt“. Gemeinsam schauen sie auf Handgriffe, Wege und Belastungen. Hebehilfen kommen dazu. Arbeitsplätze werden ergonomischer. So bleibt Arbeit körperlich machbar – auch mit Erfahrung und vielen Jahren im Job.

      Beim Thema Inklusion geht der Betrieb ebenfalls konkrete Schritte. Mit gezielter Förderung entstehen Arbeitsplätze und Perspektiven für Menschen mit Behinderung.

      Das Ergebnis spüren alle: weniger Ausfälle, mehr Energie im Team, ein anderer Ton in der Halle. Für Jana und Thomas zählt am Ende vor allem eins: Der Betrieb bleibt leistungsfähig – weil Menschen hier gern und gesund arbeiten.

      Was bewegt Sie?Wir wollen (mehr) soziale Verantwortung übernehmen.

      Anna und Tobias, nennen wir sie so, führen gemeinsam eine mittelständische Maschinenbaufirma in Schwaben. Die Aufträge kommen. Die Zahlen stimmen. Und trotzdem stellt sich im Alltag eine neue Frage: Was bleibt außer Umsatz?
      Im Gespräch in der Werkhalle, beim Sommerfest, in der Region merken beide: Erfolg ist mehr als Gewinn. Kundinnen und Kunden fragen nach Nachhaltigkeit. Der Standort lebt davon, dass Unternehmen Verantwortung übernehmen. Anna und Tobias wollen genau das – und suchen einen Weg, der zum Betrieb passt.

      Verantwortung, die zum Betrieb passt

      Der erste Schritt fühlt sich oft größer an, als er ist. 

      Ein Betrieb soll laufen – und wirtschaftlich erfolgreich sein. Gleichzeitig wächst der Anspruch, fair zu führen, Ressourcen zu schonen und das Miteinander vor Ort zu stärken. Und wenn ein Betrieb diesbezügliche Maßnahmen ergreift, nennt man das Corporate Social Responsibility (CSR). Aber viele fragen sich: Wo fängt man an?

      Genau dabei unterstützt die CSR-Website Bayern: Das Bayerische Sozialministerium hat sie gemeinsam mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK) aufgebaut. Die Seite ordnet ein, was hinter den steigenden sozialen und ökologischen Anforderungen steckt – und zeigt Wege, wie Unternehmerinnen und Unternehmer Verantwortung praxisnah umsetzen können. Mit Impulsen, Praxisbeispielen und konkreten Hilfestellungen – immer mit Blick auf den rechtlichen Rahmen. 

      Denn Anna und Tobias sind nicht allein. Immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer machen CSR zum Teil ihrer Unternehmens-DNA: Für ihre Beschäftigten, für die Umwelt, für das Miteinander vor Ort. Genau dafür steht Corporate Social Responsibility. Die Website liefert Orientierung und nächste Schritte.

      Gemeinsam Verantwortung tragen

      Ideen austauschen, Erfahrung' weitergeben, gemeinsam Schritt für Schritt gehen: Anlaufstellen und Vorbilder für Unternehmerinnen und Unternehmer die (mehr) soziale Verantwortung übernehmen wollen, gibt´s hier.

      Der CSR-Praxisleitfaden für KMU dient als kompakte Starthilfe: Er zeigt Schritt für Schritt, wie sich gesellschaftliche Verantwortung im Betrieb umsetzen lässt – konkret, praxistauglich und mit vielen Anregungen.

      Manchmal braucht es nur einen ersten Schritt – und Menschen, die ihn mitgehen. In Folge 13 unseres Podcasts #BayernGemeinsamStark berichtet Zarah Bruhn von ihrem Weg als erfolgreiche Sozialunternehmerin.

        Bayerische CSR-Strategie

        Verantwortung hat in Bayern viele Gesichter. In Werkhallen und Büros. In Familienbetrieben und Mittelstand. Überall dort, wo Unternehmerinnen und Unternehmer mehr wollen als wirtschaftlichen Erfolg – nämlich Wirkung für Beschäftigte, Umwelt und Region.

        Der Bayerische CSR-Tag bringt diese Menschen zusammen. Das Bayerische Arbeitsministerium richtet ihn gemeinsam mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag aus. Führungskräfte und Engagierte teilen dort Erfahrungen, netzwerken, diskutieren Lösungen und machen ihr Engagement sichtbar.

        Wie stark sich Unternehmen bereits einbringen, zeigt der Länderbericht Bayern zum Monitor Unternehmensengagement 2025. Die Studie bündelt, was vielerorts Alltag ist: Betriebe fördern Teilhabe, unterstützen soziale Projekte und übernehmen Verantwortung vor Ort. Wer Engagement strategisch weiterentwickeln will, findet darin Einordnung, Vergleiche und konkrete Impulse. Erfahren Sie mehr über den CSR-Tag.

        Social-Startup-Hub Bayern (SSHB)

        Gemeinsam mehr bewegen? Der Social-Startup-Hub Bayern ist Anlaufstelle für Gründungsinteressierte, die mit ihrer Idee Wirkung für Mensch und Region entfalten wollen. Das SSHB-Team berät im Vorgründungsbereich, vernetzt, unterstützt bei der Umsetzung einer Idee und macht gute Ansätze sichtbar – mit Regionalzentren in ganz Bayern, auch im ländlichen Raum. 
        Auch etablierte Unternehmen profitieren: neue Kooperationen, frische Perspektiven und Projekte, die zur eigenen Verantwortung passen. Wer soziales Unternehmertum kennenlernen oder mit sozialen Start-ups zusammenarbeiten will, findet beim SSHB einen direkten Draht. Weitere Infos gibt´s im Video.

        Auf dem Bild wird das Cover des Startups "Social Hub" abgebildet.

        Wir möchten im Betrieb Inklusion und Barrierefreiheit vorantreiben.

        Montagmorgen. Bewerbungen auf dem Tisch. Zwei davon von Menschen mit Behinderung. Kurz darauf ruft ein langjähriger Mitarbeiter an: Reha. Unklar, wie es körperlich weitergeht. Und beim Rundgang durch die Halle fällt wieder dieselbe Stelle auf: die Stufe am Eingang, die enge Tür zum Pausenraum, das grelle Licht im Gang.

        Der Inhaber eines metallverarbeitenden Betriebs in Niederbayern, nennen wir ihn Stefan, spürt: Da muss sich was tun. Fachkräfte werden knapper. Belegschaften werden älter. Und ein guter Betrieb soll für möglichst viele Talente passen.

        Schritt für Schritt zum barrierearmen Betrieb

        Stefan holt sich Unterstützung. Die Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) zeigen erste Möglichkeiten auf und bringen Struktur in die nächsten Schritte. Die Fachkräfte im Inklusionsamt Bayern beraten zu passenden Anpassungen und zu finanzieller Förderung.

        Was am Anfang nach Umbau aussieht, fühlt sich schnell nach etwas Größerem an. Plötzlich geht es um mehr als Türen und Wege. Es geht um Zugehörigkeit. Um die Frage: Wer findet im Betrieb Platz – ganz selbstverständlich?

        Stefan packt es Schritt für Schritt an. Zuerst kommen Maßnahmen mit sofortiger Wirkung: Eine Rampe ersetzt die Stufe. Besseres Licht nimmt Druck aus den Gängen. Klare Wege schaffen Raum. Ein Arbeitsplatz bekommt passende Ausstattung. Fördermittel geben Rückenwind. Ein kurzer Austausch im Team klärt Fragen und stärkt das Miteinander. Assistenz, flexible Zeiten und digitale Tools machen Abläufe leichter.

        Am Ende schaut Stefan in die Halle und spürt: Hier hat das Team wirklich etwas bewegt. Mehr Zugänglichkeit, bessere Abläufe, mehr Zusammenhalt. Talente steigen ein. Erfahrung bleibt im Team. Und der Betrieb gewinnt an Stärke – fachlich und menschlich.

        Bayern barrierefrei – auch im Job

        Machen Sie Ihr Unternehmen fit für alle: Mit stufenlosen Zugängen, barrierefreien Websites und praxisbewährten Lösungen erschließen Sie neue Kundschaft und sichern Fachkräfte. Förderprogramme, Schritt-für-Schritt-Guides und die kostenfreie EAA-Beratung zeigen den Weg. Jetzt informieren.

        Jede Stufe kostet Kundschaft. Jede schwere Tür auch. Barrierefreiheit ist ein echter Wettbewerbsvorteil. So geht’s praktisch und Schritt für Schritt:

        Drei Stockwerke Zukunft – und alle kommen rein: Das Siemens-Besucherzentrum „The Impulse“ in Amberg zeigt, wie Barrierefreiheit Hightech-Erlebnisse für alle möglich macht.

        E-Mail ohne hinzuschauen? Geht. Hans Maier, seit Geburt blind, erklärt, woran Websites scheitern – und wie digitale Barrieren im Alltag verschwinden.

        Eine Bewerbung liegt auf dem Tisch. Eine Frage taucht auf: Was passt jetzt rechtlich, organisatorisch, praktisch? Genau dafür gibt es die Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA). Die EAA geben Orientierung rund um Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen – und führen direkt zum passenden Angebot.

        • Erfahrene Inklusionsberaterinnen und -berater begleiten individuell.
        • Regionale Ansprechstellen sorgen für kurze Wege.
        • passgenaue Informationen und Leistungen für den konkreten Fall
        • kostenfreie Beratung und Unterstützung
        • regionale und überregionale Veranstaltungen zum Austausch und zur Praxis

        Service-Nummer: 0800 90 40 001

          Weiterlesen!

          Jede Erfahrung zählt. Jeder Weg ist wertvoll. Ob mit ausländischem Abschluss, nach langer Pause oder im besten Alter: Wer arbeiten will, soll arbeiten können. Bayern unterstützt Fachkräfte, fördert Qualifizierung – und öffnet Türen für alle, die mit anpacken wollen.

          Jeder Mensch soll die eigenen Talente entfalten, den eigenen Weg gehen, die eigene Lebensgestaltung bestimmen – frei von Schubladen und alten Mustern. Gesetze sichern die Gleichstellung. Dennoch stehen gerade Frauen im Alltag immer wieder vor Hürden.

          Verantwortung übernehmen, das ist in Bayern gelebte Praxis. Hier entstehen neue Wege: für Mensch, Umwelt und Heimat. Ob CSR, soziale Start-ups oder Sozialgenossenschaften – wer Wirtschaft und Gemeinwohl zusammendenkt, macht Bayern stark für morgen.

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            „komm weiter in B@yern“ ist Bayerns zentrales Weiterbildungsportal. Infos und spannende Erfolgsgeschichten zu den vielfältigen Qualifizierungsmöglichkeiten im Freistaat.

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            Infos zu Karrierechancen: Mit einer Ausbildung oder einem dualen Studium in der bayerischen Sozialverwaltung oder der Sozial- und Arbeitsgerichtsbarkeit jeden Tag Menschen helfen, Chancen schaffen und für soziale Sicherheit sorgen!

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            Die BERUFSBILDUNG (BB) steht für die bundesweit einzigartige Kombination aus Berufsorientierungsmesse und Fachkongress und findet alle drei Jahre in Nürnberg statt.

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