Beschäftigte

Den nächsten Karriereschritt wagen, sich rechtzeitig für die Zukunft absichern oder eine Stelle im Ausland annehmen – als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer in Bayern stehen Ihnen heute mehr Wege offen denn je. Informieren Sie sich bei uns über passgenaue Weiterbildungsangebote, verlässliche Arbeitsmarktdaten, verbindliche Regelungen zum Arbeitsschutz sowie alles Wichtige rund um Rente und Vorsorge. Mit fundierten Fakten und aktuellen Fördermöglichkeiten begleiten wir Sie durch jedes Kapitel Ihres Arbeitslebens – vom Berufsstart bis zum Ruhestand.

Eine Person übergibt einer Anderen einen Stapel Unterlagen.
iStock/Angelina Cecchetto
Zwei Frauen und ein Mann im Gespräch.
iStock/alvarez

Was bewegt Sie?Ich möchte beruflich (neu) durchstarten.

Miriam – nennen wir sie so – ist 38 und stemmt seit Jahren das Tagesgeschäft in einer oberbayerischen Versicherung. Doch plötzlich möchten Kundinnen und Kunden lieber chatten, Workflows laufen automatisiert und Daten sortiert die KI. Miriam denkt: Bleibe ich stehen oder gehe ich mit?
Ein schneller Klick führt sie zu kommweiter.bayern.de, dem Weiterbildungsportal des Bayerischen Arbeitsministeriums. Dort springen ihr sofort ins Auge:

  • echte Geschichten: von Menschen, die sich weitergebildet haben – und welche Chancen sich dadurch für sie eröffnet haben
  • Der Weiterbildungs-Lotse: Ein paar Filter setzen, schon erscheinen passende Weiterbildungs-, Beratungs- und Förderangebote auf dem Bildschirm.
  • die Telefonnummer einer Weiterbildungsinitiatorin in ihrer Region – kostenlose Beratung, bezahlt vom Freistaat

Gemeinsam überlegen sie, welcher nächste Schritt für Miriam sinnvoll ist. Dabei zeigt sich auch: Der ESF+ in Bayern fördert keine Einzelpersonen direkt. Wohl aber kann Miriams Arbeitgeber für Miriam und ihre vier Kolleginnen und Kollegen in demselben Bereich eine Förderung für eine Fortbildung beantragen. Für den Kurs wird eine erfahrene Dozentin engagiert, der Arbeitgeber trägt nur 50 Prozent der Kosten. So gewinnen alle: Miriam erweitert ihr Wissen, ihre Kolleginnen und Kollegen lernen mit, und auch der Betrieb kommt voran.
Sechs Monate später steuert Miriam das neue Kundenportal, automatisiert Abläufe und arbeitet flexibler denn je. Mehr Verantwortung, besseres Gehalt, frischer Tatendrang – alles begann mit einem Klick auf die Angebote des Arbeitsministeriums.

Sie wollen ebenfalls den nächsten Schritt gehen? Besuchen Sie kommweiter.bayern.de, sprechen Sie mit einer Weiterbildungsinitiatorin oder einem Weiterbildungsinitiator in Ihrer Region und sichern Sie sich Fördermittel für Ihren Neustart.

Ihr nächster Schritt. Jetzt.

Weiterbilden, quer einsteigen, digital durchstarten oder einfach mal in Kopenhagen anfangen: Die Arbeitswelt bietet mehr Möglichkeiten als je zuvor. Bayern unterstützt Sie dabei: mit kostenloser Beratung, gezielter Förderung und konkreten Angeboten. Egal ob Sie 28 oder 54 sind, ob Sie aufsteigen, neu anfangen oder Ihre Auslandserfahrung endlich anerkennen lassen wollen. Finden Sie heraus, was als Nächstes für Sie drin ist.

Die Arbeitswelt verändert sich rasant – und eröffnet neue Chancen. Was früher nach Neustart aussah, gelingt heute oft mit dem richtigen nächsten Schritt: Weiterbildung.
Bayern unterstützt Sie dabei:

  • mit kostenfreier Beratung durch Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren in allen Regierungsbezirken
  • mit finanzieller Förderung für Qualifizierung und berufliche Neuorientierung – zum Beispiel über den ESF+ oder über Qualifizierungsprojekte des Arbeitsmarktfonds und
  • mit dem zentralen Weiterbildungsportal „komm weiter in B@YERN“

Finden Sie passende Angebote – und machen Sie Ihren nächsten Schritt Richtung Traumberuf.

Ihre Leidenschaft? Alles, was fliegt. Andreja Skovic aus München hatte ihren Berufswunsch klar vor Augen – und hat ihn mit gezielter Weiterbildung Schritt für Schritt erreicht.
Heute arbeitet sie als Projektmanagerin in der Luft- und Raumfahrtbranche. Wie ihr das gelungen ist, zeigt unser Video.

Von der Mechanikerin zur Mechatronikerin: Digitalisierung verändert Berufe – in der Werkstatt genauso wie im Büro. Wer moderne IT-Systeme sicher nutzt, KI-Tools sinnvoll einsetzt oder digitale Anwendungen beherrscht, erweitert die eigenen Chancen spürbar.

Die seitens des Arbeitsministeriums geförderte bayerische Themenplattform Arbeitswelt 4.0 zeigt, was sich gerade verändert – und wo sich der Einstieg lohnt. Sie finden dort Wissen aus der Praxis, Beispiele aus Betrieben und Kontakte zu Expertinnen und Experten.

Zukunft entsteht Schritt für Schritt. Starten Sie jetzt.

Ihr Beruf von heute muss nicht Ihr Beruf von morgen sein.
Wer sich weiterbildet, bleibt gefragt – nach einer Pause, im Job oder beim kompletten Neustart. Der Sprung ist kleiner, als Sie denken. Und Sie müssen ihn nicht alleine schaffen. Bayern begleitet Sie: mit kostenloser Beratung, passenden Förderprogrammen und einem Weiterbildungsportal – zugeschnitten auf Ihre Situation.

Ein beruflicher Neustart kann mehr sein als ein neuer Arbeitsplatz: Ob Praktikum in Dänemark, Anstellung in Österreich oder Projekt in Spanien – Europa ist Ihr Chancenraum. Damit der Weg leichter fällt, gibt es zwei starke Hilfen:
Europass für Lebenslauf und Bewerbungsunterlagen – und EURES, das europäische Jobnetzwerk mit Stellenangeboten und Beratung. Dort bekommen Sie Unterstützung zu Bewerbung, Umzug und zur Arbeit im Ausland – inklusive Infos zu Arbeits- und Lebensbedingungen.

Sie haben im Ausland studiert oder eine Ausbildung abgeschlossen – und wollen jetzt in Bayern in Ihrem Beruf durchstarten? Mit der offiziellen Anerkennung Ihrer Qualifikation öffnen sich Türen: bessere Jobchancen, faire Bezahlung, echte Perspektiven.

    Was bewegt Sie?Ich will mit 50+ weiter Karriere machen.

    Sabine – nennen wir sie so – ist 54 Jahre alt und kennt den Einkauf wie ihre Westentasche. Seit Jahrzehnten verhandelt sie für einen mittelständischen Betrieb Preise, pflegt persönliche Beziehungen zu Lieferanten und weiß genau, wo die Qualität stimmt.
    Doch dann stellt ihr Unternehmen auf ein digitales Beschaffungssystem um: neue Plattform, neue Prozesse. Die jüngeren Kolleginnen klicken sich scheinbar mühelos durch Dashboards und sprechen von „automatisierten Workflows“ und „KI-gestützter Bedarfsermittlung“.
    Sabine spürt: Meine Erfahrung ist Gold wert – ich muss sie nur mit neuem Know-how verknüpfen. 
    Also vereinbart sie einen kostenfreien Termin bei einer Weiterbildungsinitiatorin. Zusammen mit der Beraterin legt sie ihre Stärken offen: Verhandlungsgeschick, Marktkenntnis, strategischer Blick. Darauf lässt sich aufbauen.
    Sie entscheidet sich für eine Weiterbildung im „Digitalen Prozess- und Lieferkettenmanagement“ – ein Programm des Bayerischen Arbeitsministeriums. Dort übersetzt sie ihr Wissen in moderne Tools und Methoden.
    Heute steuert Sabine digitale Einkaufsprozesse, analysiert Daten in Echtzeit und gibt Workshops für ihr Team. Statt nur Schritt zu halten, weist sie nun den Weg.

    Haben auch Sie Lust auf einen beruflichen Neustart?
    Das Bayerische Arbeitsministerium bietet im Rahmen der Initiative „Ältere und Arbeitswelt” unter anderem kostenlose, bayernweite Weiterbildungsberatung durch Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren. Mit dem Förderprogramm Arbeitsmarktfonds (AMF) werden zudem Qualifizierungsangebote gefördert und Beschäftigungschancen gestärkt. Finden Sie jetzt Ihren Weg!

    Erfahrung trifft Aufbruch.

    Ob digitaler Aufbruch, Herzenswunsch oder kompletter Quereinstieg: Wer mit Erfahrung im Rücken einen neuen Schritt wagt, hat mehr zu bieten, als sie oder er denkt. Bayern begleitet Sie dabei: mit Beratung, Förderung und Erfolgsgeschichten.

    Erfahrung ist ein Pfund. Und mit einem passenden Update wird daraus Zukunft.
    Gerade ab 50+ lohnt sich Weiterbildung besonders: Sie hilft, mit digitalen Tools sicher umzugehen, neue Aufgaben zu übernehmen oder im Betrieb den nächsten Schritt zu gehen – ohne dass Sie Ihr Berufsleben komplett umkrempeln müssen.
    Oft reichen kleine, gut gewählte Bausteine:

    • digitale Grundkompetenzen und neue Arbeitsmethoden
    • Fachwissen für veränderte Prozesse
    • Kommunikation, Team- oder Führungsverantwortung
    • Gesundheit und Arbeitsschutz – damit Arbeit langfristig gut machbar bleibt

    So bleibt Ihr Können sichtbar, einsetzbar und gefragt – heute und in den nächsten Jahren.

    Friseurin gelernt, jahrzehntelang gearbeitet, drei Kinder großgezogen: Und genau in dem Moment, in dem andere ans Durchatmen denken, hat Lili Fischer aus Unterfranken ihrem Berufsleben noch einmal eine neue Richtung gegeben.

    Mit der Weiterbildung zur Assistenzkraft in einer Kita hat sie sich einen lang gehegten Traum erfüllt – und bringt heute Erfahrung, Ruhe und ein großes Herz in den Kita-Alltag.

    Ein Beruf mit Herz – das hat sich Daniela Pitzk-Cuénod nach vielen Jahren in der Modebranche gewünscht. Mit Anfang 50 hat sie den Schritt gewagt und ist in die Heilerziehungspflege gewechselt. Heute geht sie wieder gern zur Arbeit – jeden Morgen.
    Ihre Geschichte und viele Infos rund um Jobs in Sozialberufen finden Sie in unserer Herzwerkstatt.

      "Das war die beste Entscheidung meines Lebens, das Sinnvollste, was mir passieren konnte."
      Daniela Pitzk-Cuénod, Quereinsteigerin als Heilerziehungspflegerin

      Was bewegt Sie?Ich möchte mich über Rechte und finanzielle Hilfen informieren.

      Montagmorgen, Kaffeeküche in einem kleinen Betrieb in Nördlingen. Drei Kolleginnen und Kollegen kommen ins Gespräch – und merken, dass sie alle offene Fragen haben.

      Anna (zurück aus der Elternzeit)
      „Ich freu mich total, wieder da zu sein – aber ich jongliere ganz schön. Kann ich eigentlich offiziell flexible Arbeitszeiten einfordern?“

      Tobias (kümmert sich um seinen Vater)
      „Mein Papa braucht mich nach seinem Unfall gerade öfter. Darf ich eigentlich für eine Weile meine Stunden runterdrehen?“

      Marco (arbeitet im Projektgeschäft)
      „Wenn’s brennt, sitz ich hier manchmal bis in die Nacht. Wie viele Überstunden sind denn überhaupt noch okay?“

      Alle stellen fest: So richtig informiert über ihre Rechte ist hier niemand. Noch beim Kaffee zücken sie ihre Smartphones und stoßen auf die Informations- und Beratungsangebote des Freistaats Bayern.

      Was sie dort finden:

      • kompakte Fakten – verständliche Infos zu Arbeitsrecht, Tariffragen, Mutterschutz sowie zulässigen Arbeitszeiten
      • Orientierungsangebote – grundsätzliche Informationen per Telefon, online oder vor Ort für allgemeine Fragen

      Am Ende des Tages kennen Anna, Tobias und Marco ihre Rechte – und wie sie sie einfordern können.

      Möchten auch Sie Klarheit?

      Alle wichtigen Informationen, gesetzlichen Regelungen und Unterstützungsangebote finden Sie gebündelt beim Bayerischen Arbeitsministerium. So treffen Sie sichere Entscheidungen – im Beruf, in der Familie und im Homeoffice.

      Ein klarer Arbeitsvertrag, gute Arbeitsbedingungen und fairer Tariflohn sichern Ihre Zukunft im Arbeitsleben. Der Artikel gibt unter anderem Einblicke in das Tarifregister, erläutert die Wirkung einer Allgemeinverbindlicherklärung und erklärt Aufgaben des Ministeriums bei der Schulung von Betriebsräten.

      Gut geschützt, besser arbeiten: Erfahren Sie mit wenigen Klicks, welche Regelungen Ihre Gesundheit, Ihre Arbeitszeit und besondere Lebenssituation wie Schwangerschaft absichern. Jetzt informieren, Rechte kennen – und sicher durchstarten!

      Sina nutzt einen Rollstuhl. Peter ist nach seiner Krebserkrankung schneller erschöpft. Und Johannes braucht seit seiner Rücken-OP einen höhenverstellbaren Schreibtisch – weil langes Sitzen für ihn nicht mehr geht.

      Drei Menschen. Drei unterschiedliche Situationen. Eine gemeinsame Frage: Wie geht Arbeit – trotzdem? Oder besser: erst recht?

      Ob Schwerbehinderung, chronische Erkrankung oder vorübergehende Einschränkung: Sie haben Rechte. Und Bayern bietet konkrete Unterstützung – beim Einstieg, beim Wiedereinstieg und dabei, Ihren Arbeitsplatz so zu gestalten, dass er wirklich zu Ihnen passt.

        Was bewegt Sie?Ich möchte für mein Alter vorsorgen.

        Den ganzen Tag gärtnern, viel reisen, mit den Kindern spielen. So erträumen sich viele Beschäftigte den Ruhestand. Und dann gibt es die andere Seite: die leise Frage im Hinterkopf. Reicht das später? Was, wenn etwas passiert?

        So geht es auch einem Familienvater – nennen wir ihn Thomas. Nach dem frühen Tod seiner Frau hält er den Alltag allein zusammen: zwei Kinder im Schulalter, Hausaufgaben, Brotdosen, Wäscheberge. Weil er für die Kinder da sein will, arbeitet er in Teilzeit. Das passt – trotzdem macht er sich in letzter Zeit immer mehr Gedanken:

        Was ist, wenn ich gesundheitlich früher aufhören muss? Wie kann ich meine Rente aufstocken? Und welche Unterstützung gibt es überhaupt?

        Thomas geht diese Fragen Schritt für Schritt an. Er verschafft sich einen Überblick über die gesetzliche Rente. Er schaut, was über die betriebliche Altersversorgung möglich ist. Und er prüft, ob private Vorsorge – zum Beispiel eine Riester-Rente – zu seiner Situation passt. Dabei kann er auf starke Partner setzen: 
        Der Freistaat Bayern unterstützt mit ausführlichen Informationen, Beratungsangeboten und Förderprogrammen. Für Thomas bedeutet das vor allem eins: wieder Luft bekommen. Weil er weiß, dass er vorsorgt – für sich. Und für seine Kinder.

        Helma Sick: „Ein Mann ist keine Altersvorsorge.“

        Mit Weitsicht ans Alter denken – das klingt nach einem Satz aus dem Ratgeber. Und ist doch im echten Leben oft schwer. Gerade für Frauen. Weil Biografien selten geradeaus laufen: Kinder, Pflege, Teilzeit, ein Neustart nach Trennung, Jahre voller unbezahlter Sorgearbeit. Alles Arbeit. Nur ohne Gehaltszettel – und oft mit Lücken bei Rente und Absicherung.

        Auf dem Bild ist Helma Sick, eine Finanzexpertin für Frauen, abgebildet.

        Genau hier setzt Helma Sick an. Jahrgang 1941 – und bis heute eine Frau, die Klartext spricht. Sie hat sich ihren Weg in die finanzielle Selbstständigkeit erkämpft, Sicherheit aufgebaut und daraus eine Berufung gemacht: Mit „frau & geld“ unterstützt sie Frauen dabei, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen – früher als Dienstleisterin, heute mit viel Herzblut ehrenamtlich.

        In Folge 3 unseres Bayern-Podcasts #BayernGemeinsamStark spricht Helma Sick darüber,

        • warum Geldfragen oft auch Lebensfragen sind,
        • wie Frauen typische Stolpersteine erkennen und
        • wie aus „Ich sollte mal“ ein erster, machbarer Schritt wird.

        Was bewegt Sie?Ich möchte wissen, wie sich Bayerns Arbeitsmarkt entwickelt.

        Die Schlagzeilen wechseln schnell. Mal heißt es Fachkräftemangel. Mal Stellenabbau. Mal Transformation durch KI. Viele Beschäftigte fragen sich: Was bedeutet das für mich?
        Diese Fragen stellt sich auch eine junge Frau, nennen wir sie Katrin. Seit fünf Jahren arbeitet sie in einem mittelständischen Betrieb in Niederbayern, im Technologieumfeld. Gute Auftragslage, engagiertes Team. Und doch spürt sie Bewegung: Eine Kollegin wechselt. Zwei Stellen bleiben länger unbesetzt. Eine Abteilung erhält einen neuen Zuschnitt.
        Katrin macht sich Gedanken. Wie stabil ist mein Arbeitsplatz? Wie viele offene Stellen gibt es in meiner Region? Welche Branchen wachsen – und wo verändern sich Tätigkeiten?

        Wer Antworten sucht, braucht verlässliche Zahlen – und Einordnung. Genau hier setzen die Arbeitsmarktberichte für Bayern an. Monatliche Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen,

        • wie viele Menschen arbeitslos sind,
        • wie viele Stellen gemeldet werden,
        • wie sich einzelne Regionen entwickeln.

        Das IAB-Betriebspanel ergänzt diese Zahlen um die Sicht der Betriebe:
        Wie entwickeln sich Beschäftigung und Fachkräftebedarf?
        Wo investieren Unternehmen in Weiterbildung?
        Wie wirken Digitalisierung und Strukturwandel?

        Der Arbeitsmarktfonds Bayern wiederum fördert gezielt Projekte, die benachteiligte Menschen in Beschäftigung bringen.

        Der Europäische Sozialfonds Plus (ESF+) unterstützt in Bayern Menschen beim Einstieg in Arbeit und Ausbildung, verbessert Kompetenzen und verringert Armut. Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besondere Unterstützung brauchen, haben dadurch bessere Chancen.

        So entsteht ein Gesamtbild: Zahlen. Trends. Perspektiven.
        Für ganz Bayern – und für jede einzelne Region.

        Belastbare Daten schnell finden

        Sie brauchen echte Fakten und Daten, um die Zukunft Ihrer Firma in Bayern solide zu planen? Bei uns werden Sie fündig.

        Jutta – nennen wir sie so – ist 45, arbeitet als Vertriebsprofi in einem Logistikunternehmen und spürt den Wandel täglich: neue Prozesse, schwankende Auftragslagen, digitale Tools. Sie will ihre nächsten Karriereschritte nicht dem Zufall überlassen – und zugleich ihrem Sohn Moritz einen guten Start ins Berufsleben ermöglichen.

        Statt sich auf Gerüchte oder Schlagzeilen zu verlassen, setzt Jutta auf belastbare Daten. Beim Bayerischen Arbeitsministerium entdeckt sie die Analysen des IAB-Betriebspanels – eine jährliche Befragung derselben Unternehmen, die Trends für ganz Bayern und ihre Region sichtbar macht.

        Dank dieser Daten kann Jutta gezielt nach passenden Weiterbildungen suchen, während Moritz seine Bewerbungen an den Zukunftstrends ausrichtet.

        Wer ebenfalls fundierte Einblicke in den Arbeitsmarkt sucht, findet beim Arbeitsministerium verlässliche Analysen und praxisnahe Orientierungshilfen – ein Klick genügt.

          Weiterlesen!

          Frühstück machen, Termine organisieren, Beruf und Familie im Blick behalten – viele Menschen in Bayern meistern diesen Spagat Tag für Tag. Der Familienpakt Bayern unterstützt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit Ideen, Beratung und starken Partnern, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.

          Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Betriebe und Beschäftigte müssen mit den Anforderungen der Digitalisierung und modernen Technologien Schritt halten. Damit das gelingt, bietet das Bayerische Arbeitsministerium gezielte Beratung und Förderung von beruflicher Qualifizierung und Weiterbildung an.

          Was braucht ein gutes Leben im Alter? Freiheit, Sicherheit, Selbstbestimmung. Private Altersvorsorge ergänzt Rente und Betriebsrente – und schafft den Spielraum für alles, was das Leben lebenswert macht. Heute vorsorgen heißt: sich morgen Wünsche erfüllen können.

            Jetzt entdecken!

            Spezialportale zu ausgewählten Themen, aktuellen Kampagnen oder für besondere Zielgruppen:

            Standard Slider
            Logo macht voll Sinn

            Infos zu Karrierechancen: Mit einer Ausbildung oder einem dualen Studium in der bayerischen Sozialverwaltung oder der Sozial- und Arbeitsgerichtsbarkeit jeden Tag Menschen helfen, Chancen schaffen und für soziale Sicherheit sorgen!

            Logo Berufsbildung

            Die BERUFSBILDUNG (BB) steht für die bundesweit einzigartige Kombination aus Berufsorientierungsmesse und Fachkongress und findet alle drei Jahre in Nürnberg statt.

            Logo komm weiter

            „komm weiter in B@yern“ ist Bayerns zentrales Weiterbildungsportal. Infos und spannende Erfolgsgeschichten zu den vielfältigen Qualifizierungsmöglichkeiten im Freistaat.

              Datenschutzhinweise

              Beim Laden von YouTube-Inhalten werden Nutzungsinformationen an YouTube übertragen und dort ggf. verarbeitet. Weitere Informationen können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen.

              Datenschutzhinweise

              Beim Laden von Vimeo-Inhalten werden Nutzungsinformationen an Vimeo übertragen und dort ggf. verarbeitet. Weitere Informationen können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen.