Beauftragte der Staatsregierung

Ob Frauen-Power, Inklusion, Ehrenamt oder die Belange von Aussiedlerinnen, Aussiedlern und Vertriebenen: Unsere Beauftragten machen sich stark für Ihre Anliegen. Als unabhängige Fürsprecherinnen und Fürsprecher bringen sie Ihre Themen direkt in Politik und Verwaltung ein.

Frauenbeauftragte

Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL

Chancengleichheit entscheidet sich im Alltag. Wer sitzt am Entscheidungstisch? Wer führt? Wer verdient? Wer übernimmt die Sorgearbeit? Und wer hebt die Hand und sagt: Ich will ganz nach vorne.

Ulrike Scharf bringt diese Fragen in politische Entscheidungen. Als Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung schaut sie genau hin: Überall dort, wo Gesetze, Programme und Strategien entstehen. Und sie greift ein, wenn es um gleiche Chancen geht.
Ihr Programm: Frauen in Führung. Gleiche Bezahlung für gleiche Leistung. Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wirtschaftliche Eigenständigkeit. Schutz vor Gewalt. Und Vorbilder, die sagen: Trau dich. Du kannst das!
Denn starke Frauen stärken Familien, Unternehmen und unsere Demokratie.

Im Bayerischen Landtag, in Fachministerkonferenzen und auf Bundesebene vertritt sie diese Haltung selbstbewusst und mit dem bayerischen Weg als Fundament. Das Team der Leitstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern trägt diese Arbeit in die Breite und macht sie im ganzen Land wirksam.

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Portrait Staatsministerin Scharf
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Beauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderung

Holger Kiesel

Menschen mit Behinderung gehören zu Bayern – in Schule und Ausbildung, im Beruf, im Ehrenamt, im Alltag. Holger Kiesel setzt sich dafür ein, dass Teilhabe gelingt und Barrieren fallen. Er ist der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung.

Zum Auftrag gehört die Beratung der Staatsregierung. Dazu kommt die Mitwirkung an bayerischen Gesetzesentwürfen, Konzepten und Vorhaben. Holger Kiesel bringt Erfahrungen aus der Praxis in die Politik ein und macht sichtbar, was Menschen mit Behinderung konkret brauchen. Wichtig ist auch die Vernetzung mit kommunalen Behindertenbeauftragten, Verbänden und der Selbsthilfe. Fachveranstaltungen bringen Wissen zusammen. Öffentlichkeitsarbeit schafft Orientierung bei Fragen der Behindertenpolitik.

Holger Kiesel arbeitet unabhängig und ressortübergreifend. Er bleibt nah an den Anliegen von Menschen mit Behinderung, Angehörigen und Selbstvertretungen.

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Porträtfoto von Holger Kiesel, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung. Er lächelt, trägt ein dunkles Jackett und ein violettes Shirt; beigefarbener Hintergrund.
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Die Beauftragte für das Ehrenamt

Gabi Schmidt, MdL

Ehrenamt macht das soziale Bayern menschlich. Im Sportverein. Bei der Feuerwehr. In der Nachbarschaft. In der Jugendgruppe. In der Tafel. Überall schenken Menschen Zeit, Kraft und Herz. Gabi Schmidt steht an ihrer Seite – als Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt.

Aus Gesprächen mit Ehrenamtlichen nimmt sie mit, was vor Ort zählt, und trägt diese Anliegen in die Staatsregierung. Im Mittelpunkt steht, was Ehrenamt im Alltag stärkt: klare Informationen, verlässliche Unterstützung, weniger Papierkram und echte Wertschätzung. Wertschätzung zeigt sich in Respekt, in sichtbarer Anerkennung und darin, dass Hilfe dort ankommt, wo Menschen anpacken. So bleibt mehr Zeit fürs Miteinander.

Gabi Schmidt arbeitet unabhängig und ressortübergreifend als starke Stimme für das Ehrenamt. 

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Porträtfoto von Gabi Schmidt, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Ehrenamtlichen in Bayern. Sie lächelt, trägt eine rote Jacke, schwarze Bluse und Brille; heller Hintergrund.
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Die Beauftragte für Aussiedler und Vertriebene

Dr. Petra Loibl, MdL

Flucht, Vertreibung, Neuanfang: Viele Familien tragen diese Erfahrungen bis heute in sich. In Bayern gehören Heimatvertriebene, Aussiedler und Spätaussiedler ganz selbstverständlich mit dazu – in Städten und Dörfern, in Betrieben und Vereinen, in Nachbarschaften und Gemeinden. Dr. Petra Loibl ist Ansprechpartnerin und Ombudsfrau für die Betroffenen, vertritt ihre Anliegen und informiert die Öffentlichkeit über das Andenken an Flucht und Vertreibung, das kulturelle Erbe und die Geschichte der Deutschen im östlichen Europa und ihren Beitrag zur Völkerverständigung.

Als Beauftragte berät und unterstützt Dr. Petra Loibl die Staatsregierung, wirkt an Konzepten und Maßnahmen mit und bringt die Perspektive der Betroffenen in wichtige politische Vorhaben ein. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die Menschen, die unter das Bundesvertriebenengesetz fallen. Dazu arbeitet sie mit den Betroffenen, ihren Landsmannschaften, Verbänden und Organisationen, Einrichtungen der Wissenschaft, der Bildungsförderung und Kulturpflege, Vertretungen der Heimatverbliebenen und den diplomatischen Vertretern der Länder des östlichen Europa in München ebenso zusammen wie mit allen Staatsministerien und der Staatskanzlei.
Dabei gilt es, das schwere Schicksal der Betroffenen zu würdigen und die Erinnerung daran zu bewahren, das kulturelle Erbe hier und in den Herkunftsregionen zu pflegen, Versöhnung zu fördern, Wissen zu vermitteln und künftige Generationen für diesen auch für die Identität Bayerns wesentlichen Teil der Geschichte zu sensibilisieren.

Dr. Petra Loibl arbeitet unabhängig und ressortübergreifend, damit Erinnerung ihren Platz hat und der Blick nach vorn gelingt.

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Porträtfoto von Frau Dr. Petra Loibl, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Aussiedlern und Vertriebenen. Sie lächelt, trägt eine helle Jacke und Brille; im Hintergrund grünes Laub im Freien.
Petra Loibl, MdL
Petra Loibl, MdL

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