Bayern ist reich an Menschen, die mit Herzblut für das Miteinander eintreten. Wer sich besonders engagiert, kann mit der „Bayerischen Staatsmedaille für soziale Verdienste“ geehrt werden. Die Barbara Stamm-Medaille würdigt Menschen, die sich um die bayerisch-rumänische Freundschaft verdient machen.
Soziale Verdienste – ausgezeichnet
Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste
Das soziale Bayern hat viele Gesichter: Da ist die Mutter, die ein Leben lang selbstlos ihr behindertes Kind pflegt, der Nachbar, der alleinstehende Seniorinnen und Senioren zusammenbringt, und die Frau, die eine Hilfsorganisation gründet, um Obdachlosen eine neue Chance zu geben. All diese Menschen machen die Welt ein Stück besser. Ihre Taten bleiben oft im Verborgenen, haben aber große Auswirkungen auf die Gemeinschaft. Um diesen besonderen Einsatz zu würdigen und sichtbar zu machen, stiftete der ehemalige Sozialminister Dr. Fritz Pirkl 1970 die „Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste“. Die Auszeichnung wird jedes Jahr an bis zu 20 Menschen verliehen und erinnert daran, wie wichtig jeder und jede Einzelne für das Miteinander ist.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, engagierte Personen beim Sozialministerium, den Regierungen, Landratsämtern oder Gemeinden für die „Bayerische Sozialmedaille“ vorzuschlagen.
Barbara Stamm-Medaille
Die ehemalige Landtagspräsidentin und Sozialministerin Barbara Stamm war die gute Seele der bayerisch-rumänischen Freundschaft. Um ihr Lebenswerk zu würdigen, gibt es seit 2023 die Barbara Stamm-Medaille. Alle zwei Jahre verleiht das Sozialministerium diese Auszeichnung an Menschen, die zwischen Bayern und Rumänien Brücken bauen und somit die Verbundenheit zwischen den Kulturen stärken.
Alle Bürgerinnen und Bürger können Vorschläge für die Barbara Stamm-Medaille beim Sozialministerium sowie bei den Regierungen, Landratsämtern oder Gemeinden einreichen.
